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KIEFERHÖHLENCHIRURGIE

Bei einer Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis maxillaris) bestehen Kopfschmerzen oder Schmerzen im Bereich der Oberkieferseitenzähne, die sich beim Bücken verstärken. Der Geruchssinn ist abgeschwächt. Oftmals bildet sich viel Sekret, das immerzu aus der Nase oder nach hinten in den Rachen austritt. Die Ursachen für eine Kieferhöhlenentzündung sind vielfältig.

Diese Sinusitis kann von Entzündungen an den Wurzelspitzen der Zähne ausgehen, aber auch die Anatomie der Kieferhöhle und der knöchernen Begleitstrukturen kann diese begünstigen wie z.B. anlagebedingter Platzmangel (z. B. zu große Nasenmuscheln), ein Verkrümmung der Nasenscheidewand oder Wucherungen (Polypen, adenoide Vegetationen).

Nicht selten sind auch sog. Mukozelen („Schleimdrüsenblasen“), welche auf beachtliche Größen heranwachsen können und den einzigen belüftenden Ausgang der Kieferhöhle zur Nasenhaupthöhle verlegen, verantwortlich für chronische Kieferhöhlenentzündungen.

Mit einem überschaubaren, kurzen und knochenschonenden Eingriff ist in örtlicher Betäubung oder Vollnarkose dauerhafte Abhilfe möglich.

 

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